Masturbator Torso Draufsicht
Masturbator mit künstlicher Vagina und Anus

Ok, ehrlicherweise ist das Angebot an Masturbationshilfen für die Damenwelt um einiges größer. Oder ist größer das falsche Wort? Vielleicht passt abwechslungsreicher besser.
Aber es muss ja für den Mann auch nicht immer eine Vaginanachbildung sein, um bei der Masturbation Spaß zu haben. Die männliche Masturbation ist im Kopf eher mit dem Stempel simpel abgestempelt. Es gibt eine Haupterogene Zone – den Penis. Wird das gute Stück ordentlich stimuliert, kommt es, früher oder später, zum Orgasmus.
Aber auch Männer haben mehr Möglichkeiten den Orgasmus zu erreichen. Und darum geht es auf dieser Seite: Hol dir hier doch neue Inspiration für andere Arten der Masturbation. Und nicht immer ist dafür unbedingt ein Sextoy nötig.

Fast wie echt: Masturbatoren

Masturbator Vagina Anus

Masturbatoren sind möglichst realitätsnahe Nachbildungen der weiblichen Anatomie, in die der Penis eingeführt werden kann.

Ejakulation verzögern – So geht's

Ejakulation verzögern Mann

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Masturbieren vor dem Spiegel

Masturbieren im Badezimmer

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Anders kommen: Prostatamassage

Prostata Vibrator schwarz

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Manschetten Masturbator mit Vibration

Masturbieren mit dem Manschetten-Masturbator

Vibrationen für den Mann? Ein sehr ungwöhnlicher Masturbator für heiße Stimulation.

Der Penis und andere männliche Erogenen Zonen

Der Penis

Die wichtigste erogene Zone beim Mann ist ganz klar der Penis, vorrangig hier die Eichel. Dabei ist es gar nicht die große Oberfläche der Eichel die am erregendsten wirkt. Der Rand und die Rückseite, dort wo das „Bändchen“ die Vorhaut an der Eichel hält, bringen ihn gehörig auf Trab. Sie sind es auch, die während dem Geschlechtsverkehr quasi mitten im Geschehen „stecken“.

Doch die Spitze des Penis ist auch nur die Spitze des Eisbergs. Denn auch die Peniswurzel, dort wo der Hodensack beginnt, ist eine beliebte erogene Zone. Hier kann, im erigierten Zustand, auch mal etwas heftiger zugefasst werden um das Blut im Penis zu stauen.

Das erregt und hilft gleichzeitig dabei, eine Ejakulation zu verhindern. Das schreit natürlich förmlich nach speziellen Sexspielzeugen. Und die gibt es natürlich auch. Penisringe werden an der Peniswurzel beschäftigt und sorgen für einen Blutstau im Schwellkörper. Dadurch wird der Penis zum Einen steifer, zum Anderen wird die Empfindlichkeit verringert – Mann kann also länger.

Die erogenen Zonen am Penis können auf viele Arten stimuliert werden. Streicheln, lecken, saugen, küssen – der Fantasie kann „auf voller Länge“ freien Lauf gelassen werden.

Die Hoden

Vorsicht: Empfindlich! Zumindest nach dem ersten Griff an diese Stelle ist immer ein leichtes Zusammenzucken zu spüren. Eine instinktive Reaktion, denn ohne funktionierende Hoden ist eine Fortpflanzung nicht möglich. Da wäre es ja durchaus praktisch, wenn die Natur diese innen untergebracht hätte, oder?
T ja, leider funktioniert die Produktion der Spermien nur unter bestimmten Temperaturbedingungen. Und diese sind im inneren des Körpers einfach zu warm. Darum verändert sich auch die Größe des Hodensacks. Ist es kühler, zieht er sich zum Körper hin. Bei wärmeren Temperaturen wird versucht, die Hoden möglichst weit weg vom Körper zu halten – er vergrößert sich.

Besonders in diesem vergrößerten Zustand bieten sich allerlei Möglichkeiten. Vom einfachen Rumkugeln mit der Hand bis zum Lutschen und Lecken – hier steckt ordentlich Erregungspotential in dem kleinen Beutel. Flexible Penisringe können übrigens auch um den Hodensack umschließen. Das kann erregend, mitunter aber auch nicht ganz so angenehm sein. Wie immer, ist Ausprobieren hier die beste Lösung.

Der Damm

Der Damm befindet sich zwischen Hodensack und Anus. Wird Druck auf den Damm ausgeübt, kann auch an dieser Stelle durch diese Methode eine vorzeitige Ejakulation verhindert werden. Hier findest du mehr Informationen, um einen Orgasmus beim Mann herauszuzögern.

Auch am Damm sind Streicheleinheiten und ähnliche Tätigkeiten sehr erregend. Auch beim Anilingus (orale Verwöhnung des Anus durch den Mund des Partners) wird der Damm intensiv mit einbezogen.
Hinter dem Damm, also im inneren des Körpers, sitzt die Prostata. Diese Drüse kann im Alter Probleme bereiten, im sexuellen Bereich spielt sie beim Mann aber eine große Rolle.

Hintern und Prostata

Auch die anale Gegend ist beim Mann eine erogene Zone. Ein fester Griff oder ein Streicheln der Pobacken kann schon einiges an Emotion auslösen. Aus medizinischer Sicht ist eine Prostatamassage ein Mittel um bestimmte Bakterien im Sekret der Drüse nachweisen zu können. Wesentlich sexueller wird es, wenn ein Samenerguss durch eine Prostatamassage herbeigeführt wird.
Eine Prostatamassage ist von außen allerdings nicht so einfach möglich. Hier muss entweder mit Fingern oder eben einem passenden Sexspielzeug nachgeholfen werden. Für diesen Zweck gibt es auch spezielle Vibratoren zur Prostatamassage, die sich optisch deutlich von den Modellen für Frauen unterscheiden, aber eben auch Vibration als Feature verwenden.

Brust, Hals, Kopf und der Rest des Körpers

Aber auch das „starke“ Geschlecht lässt sich durchaus auch an anderen Stellen des Körpers in Fahrt bringen. Diverse Mythen besagen immer, dass Frauen auch allein durch Streicheln der Brüste bereits zum Orgasmus kommen kann. Da muss beim Mann schon deutlich mehr Anstrengung aufgebracht werden.

Die Erregung muss schon enorm groß sein, um einen Mann durch Streicheln an anderen Körperstellen zur Ejakulation zu bringen. Aber das ist auch nicht das Ziel oder der Sinn und Zweck von erogenen Zonen.

Bei der Masturbation hast du aber jede Menge Zeit und Gelegenheit, Stellen deines Körpers zu erforschen, die du bisher vielleicht noch gar nicht im Verdacht hattest, das sie auf irgendeine Weise Erregung verursachen könnten. Dazu gehören auch die Brustwarzen, der Halsbereich und das Knabbern an den Ohrläppchen (zugegeben, selber etwas schwierig hinzubekommen).